01 -
Okay, zuerst die Avocados! Halbiert sie, entfernt den Kern (vorsichtig, bitte nicht in die Hand schneiden, das ist mir schon passiert!) und löffelt das Fruchtfleisch in euren Mixer oder Food Processor. Ich liebe es, wie das cremige Grün in die Schüssel gleitet, das ist schon ein Versprechen für das, was kommt. Stellt sicher, dass sie wirklich reif sind, sonst wird das Avocado-Pesto nicht so schön cremig, wie wir es wollen.
02 -
Gebt den frischen Basilikum und die geschälten Knoblauchzehen dazu. Bei mir ist es immer ein Bund Basilikum, der Duft allein ist schon die halbe Miete! Ich hatte mal versucht, das Pesto ohne Knoblauch zu machen – ein Fehler, ehrlich gesagt. Es fehlte einfach der Kick! Also, rein damit, aber nicht vergessen, ihn vorher zu schälen, haha.
03 -
Jetzt kommt der frische Zitronensaft und der geriebene Parmesan. Der Zitronensaft ist super wichtig, nicht nur für den Geschmack, sondern auch, damit das Avocado-Pesto schön grün bleibt und nicht braun wird. Ich hatte einmal vergessen, Zitronensaft reinzutun, und mein Pesto sah nach einer Stunde aus wie... naja, nicht sehr appetitlich. Also, nicht vergessen!
04 -
Schaltet euren Mixer ein und lasst alles grob zerkleinern. Dann, ganz wichtig, lasst das Olivenöl langsam durch die Öffnung des Mixers tröpfeln, während er läuft. So emulgiert das Öl perfekt mit den anderen Zutaten und euer Avocado-Pesto wird unglaublich cremig und seidig. Ich habe es mal auf einmal reingekippt, und es war eher ölig als cremig, ein echter Unterschied!
05 -
Stoppt den Mixer, kratzt die Seiten der Schüssel ab und schmeckt euer Avocado-Pesto ab. Jetzt ist der Moment für Salz und Pfeffer! Seid mutig, aber nicht zu mutig. Lieber nach und nach würzen. Wenn es euch zu dick ist, gebt noch einen Schuss Olivenöl oder einen Löffel Wasser dazu. Wenn es zu flüssig ist, noch etwas Avocado oder Parmesan. Das ist euer Pesto, macht es, wie ihr es mögt!
06 -
Euer frisch zubereitetes Avocado-Pesto ist jetzt bereit! Es duftet himmlisch und hat diese unwiderstehliche, leuchtend grüne Farbe. Ihr könnt es sofort mit eurer Lieblingspasta vermischen oder als Brotaufstrich genießen. Ich liebe es, wenn es noch leicht warm von der Pasta ist. Das ist einfach ein kleines Stück Glück auf dem Teller!